Ernesto Pitter Hein

Journalist, Autor, Brahmana

Mein Pseudonym besteht aus den Vornamen meines Vaters und meiner beiden Großväter, die alle an den Folgen der Weltkriege des vorigen Jahrhunderts gestorben sind.

Zunehmende Aggressivität auf den Straßen 

Nur verrückte Frauen kommen auf die Idee, nachts alleine durch dunkle Straßen zu gehen.

Und wenn sie vergewaltigt werden, können die Täter mit milden Strafen rechnen. Anscheinend können die männlichen Richter verstehen, dass hübsche Frauen vergewaltigt werden. Sie sind selbst Schuld daran. Warum müssen sie auch einen kurzen Rock tragen, um ihre schönen Beine zu zeigen. das sit doch klar, dass dann die Männer den Verstand verlieren. Das muss man doch verstehen. Und wer weiß es ganz genau. Vielleicht hätte sie sogar Spaß daran.

Dass das ganze Leben einer Frau durch die Vergewaltigung zerstört wurde, spielt keine Rolle. 

Der deutsche so genannte Rechtsstaat schützt in erster Linie die Täter. Man will verhindern, dass mögliche Täter unschuldig in den Knast gehen. Dann nimmt man lieber in Kauf, dass unschuldige Frauen auf der Straße ihrem Vergewaltiger begegnen.

Täter haben es in Deutschland schon immer weit geschafft.

Man denke an Villinger, der sogar Ministerpräsident von Baden-Württemberg wurde, obwohl er als NS-Richter Unschuldige zum Tode verurteilt hatte.

Es war damals gültiges Recht, redete man sich raus. Die moralische Integrität Filbingers spielte keine Rolle.

Vor etwa zwei Jahren hat ein Richter aus München einen Vergewaltiger zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Das Opfer und die Familie des Opfers begegneten dem Vergewaltiger auf der Straße, der ihnen vielleicht noch den Mittelfinger provozierend zeigte.

Woran liegt das?

Im Strafgesetzbuch stehen Höchststrafen für Gewaltverbrechen. Es sollte aber anders herum sein. Es sollte Mindeststrafen geben, um zu verhindern, dass Gewaltverbrechen zu mild geahndet werden.

Ich finde für eine Vergewaltigung sollte es Lebenslang geben. Aber mindestens 6 Jahre Knast.

Die Frau ist für ihr ganzes Leben gestraft.

Und man sollte endlich aufhören zu verbreiten, dass harte Strafen keine Verbrechen verhindern würden. Der arme Täter. Vielleicht hätte er ja eine schlimme Kindheit. Dann muss man verstehen, dass man später als Erwachsener Kann eine Frau vergewaltigt. Oder einen Rentner zu Tode trampelt.

Ich habe lange in Spanien gelebt,und haben noch die letzte Francozeit und die Post Francozeit erlebt.

Die Kriminalität stand fast auf Null. Auch in den Großstädten ließen die Leute ihre Haustüre offen stehen. Denn die Einbrecher und Diebe wussten, dass sie sehr hart bestraft wurden. Aber vor allem würden sie bei einem begründeten Verdacht sofort von der Polizei auf der Wache in einer Zelle eingesperrt. Der Richter hatte dann eine Woche Zeit, den Verdächtigen schuldig oder nicht schuldig zu sprechen. Und wenn sie für schuldig gesprochen würden,würden sie sofort ins Gefängnis gesteckt.

In unserem Rechtsstaat warten Gewalttäter in Freiheit oft sogar Jahre auf ihren Prozess..

 

 

Streik der GDL ist Machtmissbrauch.

Einen Streik auf dem Rücken der Allgemeinheit auszutragen, ist niederträchtig. Die einzige Antriebsfeder ist Gier. Alle wollen mehr verdienen. Das ist ok. Den Konflikt aber auf dem Rücken der Allgemeinheit auszutragen ist ein Ding der Unmöglichkeit.

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